A1 United

Personalausschuss

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Christian Reiseneder

Personalausschuss Wien/NÖ/Bgld
Lassallestrasse

+43 50 664 25770

info@a1united.at

Vertrauenspersonenausschuss 1

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Marc Katzensteiner

Innovation, Demand & Project Management
Lassallestrasse
DW: 26590

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Sebastian Wagner

SOC Convergent Voice & Data
Arsenal
DW: 20667

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Christof Glinz BSc

Broad- & Narrowband Access
Arsenal
DW: 26568

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Michael Gihl

Business Service
Wien
DW: 32175

Vertrauenspersonenausschuss 2

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Werner J. Schmidt

​Business Unit Enterprise
Lassallestrasse
DW: 23986

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Dusan Antonic

BCT Networks & Escalations

Arsenal
DW: 34862

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Michelle Müller

BCT Access & CFSD

Arsenal
DW: 32230

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Christian Pieber

Business Unit Consumer
Lassallestrasse
DW: 31022

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Philipp Slabschi

​BCT Networks & Escalations
Arsenal

DW: 34781

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Timo Reil

BCT Networks & Escalations

Arsenal
DW: 34827

Vertrauenspersonenausschuss 3

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DI Christian Liebenberger

​BICC
Lassallestrasse
DW: 29928

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Manfred Gary

HR & IC - 1A Karriere
Arsenal
DW: 21213

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Christian Fried

​HR & IC - 1A Karriere
Arsenal
DW: 24654

Oberösterreich

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Verena Daucher

Engineering & Maintenance

Linz

DW: 22395

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Marc Gabis BSc

RAN & Core Nord 1

Linz

DW: 29413

Unser Forderungspunkte

1. Moderne Arbeitsmittel


„We live what we sell – we sell what we live“

Wir positionieren uns am Markt als Premiumanbieter. Dieser Aspekt alleine muss Grund genug sein, allen Kolleginnen und Kollegen mit entsprechenden Arbeitsmittel auszustatten.

Dies beginnt beim Diensthandy. Regelmäßig sehen sich Mitarbeiter mit der Tatsache konfrontiert, dass ihre Smartphones bereits nach Erhalt nicht mehr „State of the Art“ sind. Da jeder Mitarbeiter auch gleichzeitig als Markenbotschafter bei Kunden, wie auch im privaten Umfeld für A1 fungiert, sollte jedem Mitarbeiter ein „Flagship“ Dienstsmartphone zur Verfügung stehen.

Laptops werden mittlerweile mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren ausgegeben. Alleine die daraus entstehenden Kosten durch die verschlechterte Performance machen aus unserer Sicht eine entsprechende Neuanschaffung von adäquaten Endgeräten notwendig.

Zusätzlich macht es Sinn in Zukunft auf wireless Equipment (Tastatur, Maus und Headset) zu setzen. Gründe dafür gibt es genügend – u.a. Mobile Working, Desk-Sharing und generell modernes Arbeiten. Dabei soll Rücksicht auf ergonomisches Equipment genommen werden.

A1 United fordert „Best in Class“ Equipment für alle MitarbeiterInnen.




2. Ordentliche Dienstverhältnisse


„Every Cent Counts“ (Alejandro Plater) – ein Satz den wir in den letzten Jahren allzu oft gehört haben. Wieso also diesen Grundsatz nicht dort leben wo es Sinn macht?

Ziel muss es sein, Leasingkräfte in ordentliche Arbeitsverhältnisse zu übernehmen.

Damit steigt die Mitarbeiterzufriedenheit und gleichzeitig sparen wir Geld. Abgesehen von der Wertschätzung gegenüber den betroffenen MitarbeiterInnen, ist auch der wirtschaftliche Aspekt nicht außer Acht zu lassen. Zum Gehalt einer Leasingkraft, welches per Gesetz dem Gehalt eines A1 Mitarbeiters gleichgestellt sein muss, addiert sich ein monatlicher Aufschlag von 5-25% des Gehaltes für die Leihfirma.

Diese Kosten entfallen bei einer Übernahme der KollegInnen und können daher ins Unternehmen zurückfliesen und zweckgebunden für Aus- und Weiterbildung verwendet werden.

Diese Forderung entspricht unseren Guiding Principles!

TEAM - TRUST – AGILITY

„Wir lernen aus unseren Fehlern und sind stets bestrebt, einen neuen Schritt zu wagen.“

Diese dürfen seitens Unternehmen nicht nur gefordert, sondern müssen auch gelebt werden.




3. Karriereentwicklung


Regelmäßig verlassen engagierte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen. Genauso oft werden als Grund die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen beklagt, da derzeit eine Weiterentwicklung meist nur mit einem Jobwechsel möglich ist.

Bei der derzeitigen Altersstruktur im Unternehmen ist der Abwanderung von engagierten Fachkräften entgegenzuwirken. Dies kann nur mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten gewährleistet werden. Ziel muss es daher sein, für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter einen individuellen Karriere- und Gehaltsplan aufzusetzen.

Diese Maßnahmen erhöhen die Bindung ans Unternehmen und sichern somit langfristig das Know-how im Betrieb.

A1 United fordert Personalentwicklungskonzepte für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die zwingende Hinterlegung der Jobdescription im SAP inkl. Offenlegung der Gehaltsbandbreite je Einstufung.




4. Jobticket


Unter dem Begriff „Jobticket“ – im Einkommensteuergesetz „Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln“ bezeichnet – versteht man, dass der Arbeitgeber jedem Arbeitnehmer ausschließlich für die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eine Streckenkarte steuerfrei zur Verfügung stellen kann.

Als „grünes“ Unternehmen darf das Jobticket keine Frage sein, sondern ein MUSS. Nicht nur, dass man damit die Parkplatzsituation entschärfen kann, vielmehr können wir damit auch noch die Umwelt und die Geldbörse aller Kolleginnen und Kollegen entlasten.

A1 United fordert daher ein „Jobticket“ für alle Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig sollen diejenigen die auf Ihr Auto angewiesen sind, nicht benachteiligt werden.

Unser Lösungsvorschlag: € 30,- als Zuschuss pro Monat für alle MitarbeiterInnen. Entweder zum Kauf eins Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel oder als Subventionierung einer Parkmöglichkeit.




5. Gewinnbeteiligung


Geht es dem Unternehmen gut geht’s den Aktionären gut. Doch warum geht es dem Unternehmen gut? Sicher nicht weil die Aktionäre etwas geleistet haben. Warum werden also nur Sie belohnt, während die Kolleginnen und Kollegen die wirklich etwas geleistet haben nur noch mehr unter Druck gesetzt werden.

Die Kolleginnen und Kollegen, die mit den Kunden telefonieren, Bestellungen durchführen, unsere Infrastruktur instandhalten, Installationen durchführen, den Werbeauftritt von A1 planen und alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von A1, verdienen eine Gewinnbeteiligung. Sie sind maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt und sollen auch dafür belohnt werden.

A1 United fordert deshalb eine Gewinnbeteiligung nach dem Vorbild Anton Benyas. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, egal ob Angestellte, Beamte oder Leasingkräfte.




6. Sechste Urlaubswoche für alle


In Zeiten des ständigen Wandels und der häufigen Jobwechsel wird es immer seltener, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in den Genuss der sechsten Urlaubswoche kommen.

Die 6te Urlaubswoche bringt einen Mehrwert für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für unser Unternehmen. Die Motivation der Mitarbeiter wird gesteigert und die Erholung gefördert. Gleichzeitig sinken die Krankenstände und A1 wird wieder ein attraktiverer Arbeitgeber.

A1 United fordert die sechste Urlaubswoche für alle MitarbeiterInnen ab dem 5. Dienstjahr im Unternehmen oder ab dem 40. Lebensjahr kollektivvertraglich festzuhalten.




7. Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich


Durch Automatisierung und Robotik verändert sich unsere Arbeitswelt. Unser Leben sollte leichter werden, wir sollten mehr Zeit für andere Dinge haben. A1 sieht sich selbst als Motor der Digitalisierung. Der Zeitpunkt ist ideal, um über Arbeitszeitverkürzung zu sprechen.

Diverse große Unternehmen sind bereits in Verhandlungen zur Arbeitszeitverkürzung

(z.B. die Österreichische Post und die Deutsche Telekom). Hier gibt es verschiedene Modelle: Von der generellen vier Tage Woche über die 30 Stunden Woche bis hin zur Einführung von zusätzlichen Freizeitblöcken.

A1 United fordert: Arbeitszeitverkürzung! Die Zeit ist reif, dass auch A1 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Zeit für sich bekommen - ohne finanzielle Einbußen versteht sich!




8. Arbeit 4.0 – Digitalisierung gestalten


Die Digitalisierung und deren Auswirkungen bestimmen derzeit die Diskussion über

die Zukunft unserer Dienstleistungen, für viele von uns ist die Digitalisierung bereits Realität.

Die Nutzung digitaler Technologien wirkt sich auf die Arbeitsinhalte und die Arbeitsprozesse aus und verändert damit die an uns gestellten qualifikatorischen Anforderungen. Angesichts dieses Wandels kommt der Qualifizierung aller KollegInnen für neue oder veränderte berufliche Aufgaben eine große Bedeutung zu.

A1 United fordert: Betriebliche Weiterbildung begleiten – Initiierung und Aufbau einer Arbeitsgruppe zur betrieblichen Weiterbildung!

Nur gut ausgebildete KollegInnen können auf qualifizierten Arbeitsplätzen arbeiten, die zugleich sichere Arbeitsplätze sind. Zur Verbesserung der Qualifikation unserer KollegInnen soll sich eine Arbeitsgruppe bestehend aus Spezialisten aller Bereiche (inkl. Personalvertretung) stärker in Personalentwicklung einmischen können.




9. Dezentralisierung unserer Arbeit


Wo ist Dezentralisierung von Arbeit am besten Möglich wenn nicht in dem größten Telekommunikationsbetrieb Österreichs?

(Interne) Ausschreibungen könnten in Zukunft ortsungebunden ausgeschrieben werden. Damit eröffnen wir den Wettbewerb der besten Köpfe innerhalb der A1 Österreich - unabhängig vom Wohnort!

A1 United fordert attraktive und hoch qualifizierte Arbeitsplätze in ländlichen Bereichen, diese dienen ebenfalls der Aufwertung unseres Unternehmens als Arbeitgeber.




10. 1A Karriere


A1 United fordert mehr Durchlässigkeit bei den von uns angebotenen Ausbildungen!

Zukunftsfite Lehrberufe für Lehrlinge und unsere Bereiche – Jetzt in unsere Fachkräfte von morgen investieren!

Um als Arbeitgeber für Lehrlinge attraktiver zu werden, müssen wir unseren zukünftigen Fachkräften ermöglichen, während der Lehrausbildung die Matura in der Arbeitszeit zu machen!

Leider wird die Anzahl der TeilnehmerInnen unseres Traineeprogrammes immer geringer. Hier sollten wir unsere kaufmännischen Abteilungen verstärkt mit Trainees unterstützen und frischen Wind und andere Ansichten ins Unternehmen bringen.

Wir fordern eine Ausweitung der Bereiche und Studiengänge für Dual Studenten.

Oft fehlt es unseren Graduates an Sicherheit und Perspektiven nach dem Graduates Programm. Mit maßgeschneiderten Personalentwicklungsprogrammen kann und muss dem entgegengewirkt werden um gut qualifizierte MitarbeiterInnen an A1 zu binden.