• A1 United Redaktion

Achtung Falle! Die Klassengesellschaft bei A1.


Wir wissen es schon lange und du hast es vermutlich auch schon oft genug gemerkt. Wir A1 KollegInnen sind nicht alle gleich. Bunt gemischt, findet man bei uns Beamte, Angestellte, Vertragsbedienstete, Lehrlinge und Leasingkräfte.

Diese Diversität ist eigentlich etwas sehr Schönes, leider aber manchmal auch ein Problem.

Neben der Gehaltsthematik ist uns noch ein sehr trauriges Thema zu Ohren gekommen. Es geht um interne Jobausschreibungen. Vorne weg noch das Positive daran: Wir finden es super, dass die Jobs im SAP für alle ersichtlich sind und sich auch jede/r KollegIn darauf bewerben kann.

ABER nur weil man sich darauf bewerben kann, heißt das noch lange nicht, dass man wirklich eine Chance hat, den Job zu bekommen. Du denkst dir jetzt vermutlich: „Eh klar, kann ja sein, dass es bessere KandidatInnen gibt.“ Leider ist das im Fall unserer LeasingkollegInnen nicht so. Bewerbungen sind so gut wie immer möglich, doch als Leasingkraft kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass man nur für die Quote zum Hearing geladen wird.


Das ist in unseren Augen ein absolutes No-Go!

Stell dir vor, du bewirbst dich auf einen Job, bist so richtig motiviert und gibst dein Bestes, aber eigentlich hast du sowieso keine Chance – egal wie gut du vorbereitet bist. Das ist aber noch nicht alles. Gerade als Leasing-MitarbeiterIn musst du dich fürchten, dass deine Führungskraft von deinen Ambitionen etwas mitbekommt.

Warum? Weil einem der mutige Schritt zur Bewerbung und persönlichen Weiterentwicklung mit der Rückgabe an die Leasingfirma gedankt werden kann.


So eine Vorgehensweise passt unserer Meinung nach nicht zu den Werten der A1!

Deshalb fordern wir HR und das Management auf, hier Klarheit zu schaffen und allen KollegInnen dieselben Chancen zu ermöglichen!